Wiehnachtä

Tued mer a s’Jesuschind nu tänkä
vor luuter schänkä
tänkt mer nu a Betlehem
oder git das Problem
mer gsehd diä gschmücktä Tannäbäum
als wärid’s Träum
im Färnseh zeigt mer diä ganz Armä
mer hed Erbarmä
aber tänkt de halt doch
as Januarloch.

Keine Kommentare Geschrieben am 10. 12. 2005.

Wasser

Wasser, Quelle der Natur
wenig wird’s getrunken pur
ermöglicht Wuchs der Pflanzenwelt
im Übermass Probleme stellt.

Keine Kommentare Geschrieben am 07. 01. 2005.

Winter

Nass und chalt,scho Schnee bis z’Bodä
diä langä Mäntel wider Modä
uff de Schtraas isch es ei Gletti
schteihärt gfrorä d’Gartäbetti
wullig Sockä, Zipfelmützä
tönd jetz wider bsunders nützä
obenusä schiint vill d’Sunnä
doch mier sind halt im Näbel unnä
bald Nüüjahr und Oschterä glii
de isch de Winter scho verbi.

Keine Kommentare Geschrieben am 07. 01. 2005.

Präsident gesucht

Ein Verband sucht Präsident
dies Problem fascht jeder kennt
verschwindend klein ist dann die Zahl
die sich stellt zu einer Wahl
eignet sich auch eine Frau
dieses prüft man ganz genau
und kommt ziemlich schnell zum Schluss
ein Mann muss her, das ist ein Muss
dann Hände hoch ihr lieben Wähler
so brauchts keine Stimmenzähler.

Keine Kommentare Geschrieben am 07. 01. 2005.

De Tood

De Schnitter Tood hed letschti Nacht
beidi usänander bracht
wo zämä gsii sind s’Läbä lang
debi wird äs a mier ganz bang.

Keine Kommentare Geschrieben am 07. 01. 2005.

Presidänt Bruno

Ich brichtä hüt und s’macht mer Schpass
vu menä Maa im erschtä Bass
sitzt immer i de Reihä zwei
mag fascht nid z’Bodä mid de Bei
muess nid bi allne Probä sii
d’Absänz treid är ja sälber ii
sii Uftritt isch am viertel vor
schtaad de läässig vor em Chor
tued üs begrüessä wen är daa
gid Terminä und blaa blaa
scho am nüni tued är plangä
uff diä obligati Schtangä
tänkt au nu a de Dunscht de blau
mid dem schtützt är doch d’AHVau
är hed nu Äntä für de Rasä
ghört gärn de Nachbuur Alphorn blasä
mid Sanitin handelt sii Pappa
doch är stahd eher uff ä Grappa
obwohl inn doch fascht jedä kännt
schtell ich ne vor, de Presidänt.

Keine Kommentare Geschrieben am 06. 12. 1999.

Badeferien

Badeferien am Meer
schätzen wir sehr
doch wenn die Sonne nicht scheint
und der Himmel noch weint
sind wir sehr reserviert
und ein bisschen frustriert

Keine Kommentare Geschrieben am 14. 11. 1999.

Männerchor

Nimmst du dir was neues vor
dann komm in unsern Männerchor
ob Notenkentniss oder nicht
nur Kameradschaft ist uns Pflicht
sicher wird’s dir Freude bringen
in unserm Chore mitzusingen

Liebst hohe Stimmen du im Ohr
wärst du richtig im Tenor
sind diese Stimmen dir zu krass
wähl ersten oder zweiten Bass
sicher wird’s dir Freude bringen
in unserm Chore mitzusingen

Jede Woche einmal singen
hie und da ein Ständchen bringen
und auch mal an Sängerfesten
unser Können richtig testen
sicher wird’s dir Freude bringen
in unserm Chore mitzusingen

Keine Kommentare Geschrieben am 22. 08. 1999.

Singen

Wie herrlich ist es doch das Singen
man kann damit viel Freude bringen
mal singt mal solo, mal im Chor
auch in der Wanne kommt’s mal vor
auch auf Reisen kann man Singen
und so die Freud zum Ausdruck bringen
ja man singt an Sängerfesten
lässt das Singen dort auch testen
wäre sicher sehr betrüblich
ohne sehr gut und vorzüglich
singt auch mal im Nachbarort
weil ein gemütlich Weinfest dort
singt freudig auch für Jubilaren
und für Singel’s die sich paaren.
Wenn man von Freunden Abschied nimmt
wird was besinnlich’s angestimmt.
Um zwölfe nacht’s im Freundeskreise
singt man meistens nicht sehr leise
doch jeder sagt es immer wieder
wo man singt da lass dich nieder.

Keine Kommentare Geschrieben am 26. 11. 1998.

Dirigänt Armin

Bi üsem Chor isch mer sich gwännt
das vorä schtaad de Dirigänt
är gid vu Hand üs schöni Zeichä
dass mier dä richtig Takt tönd breichä
singt zwüschetdurä au nu voor
am erschtä Bass und am Tenor
will är de zimli chund is schwitzä
tued är am halbi hinderälitzä
am viertelvor tued är zruggsteckä
und demit de Presi weckä
stömmer alli uuf zum singä
muess mer imm äs Chischtli bringä
das är cha druff ufäschtaa
um au z’gseh de hinderscht Maa
doch am Friitig nimmt är locker
i dä Goldi – Bar de gröschti Hocker
mängisch chund är au i Gnuss
vumenä Ehrädamä-Kuss
sii muess sich de rächt abä bücke
um siini Grössi z’überbrückä
bim dirigierä tued är hörrä
wenn diä eintä fönd a schnörrä
är hed’s au nid bsunders gärä
wemer im zweitä Bass tued plärä
tued mer bim singä Fähler machä
chan är grad tätsch usälachä
lüpft’s em einisch churz de Teckel
seid är luut he gopferteckel
d’Musig,das isch halt siis Läbä
drumm tued är s’au so richtig pflägä
nimmt’s we bi üs au, richtig gnau
bi siinä Söhnä und de Frau
mier tönd inn gärä soo la waltä
und hoffid, dass mer inn chönd bhaltä.

Keine Kommentare Geschrieben am 24. 11. 1998.

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