Italien

Ferienland mit Meer und Sonne
Essen, Trinken eine Wonne
Parkplätze wenig, Autos viel
weltmeisterliches Fussballspiel
Riesenausstoss Co zwei
doch niemand denkt sich was dabei.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Herbscht

D’Bletter sind we gmaalet schön
am Bodä leider, wägem Föhn
abgläsä d’Öpfel und au Nuss
d’Truubä süess, äs isch ä Gnuss
Näbelschwadä, au scho Riifä
d’Vögel ghört me sältä pfiifä
bis i Zingel abägschniit
jetz isch de Winter nümmä wiit.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Handy

Nennst ein Handy du, dein Eigen
hängt der Himmel voller Geigen
Männer, Frauen gross und klein
können nicht mehr ohne sein
fühlen sich im siebten Himmel
freuen sich noch am Gebimmel
keiner denkt im Traum daran
das dies andere stören kann.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Grosstädi

Bisch älter, ja scho sächzgi gsii
hesch gärn chli Rueh und gärn chli Wii
doch jetz chund öppis uff dich zue
mid wenig Haar und chlinä Schueh
äs chlises Gschöpf mit Geuferlädi
wo seid a diär, bisch mii Grosstädi
du bisch glücklich und voll Schtolz
über’s eigeni Familiäholz
zweitrangig sind jetz Rueh und Wii
du wotsch dä bescht Grosstädi sii.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Goldau „üses Dorf“

Verbii sind scho zweihundert Jahr
drumm tänkt mer nümmä a diä Gfahr
vum Bärg wo s’alt Dorf zueteckt het
vu imm wird hüt fascht nümmä gret
mid Schtei wo sind mit abächo
hed mer ä Buu i Aagriff gnoh
d’Pfarrchilä mid Turm ganz höch und breit
und hed sii am Härzä Jesu gweiht
zmizt im Dorf ä Platz nu isch
aazluegä wenä Tintäfisch
de Bahnhof mid de vilä Gleisä
wo füehrid eim uff schöni Reisä
im Hinderdorf da isch äs Gländ
wo alli Chind gärn anäwänd
chasch Bärä gseh und Schteibock mängä
Mufflon und Hirschä gar aalängä
i d’Tännmatt schtellt mer Hüser drii
ûnd is Chrähli d’Induschtrii.
Uff d’Rigi cha mer mid de Bahn
sii schtiigt detufä Zahn um Zahn
üses Dorf ghört zur Gmeind Arth
we s’Nachberdörfli Oberarth.
Ich sägs a jedem ganz genau
bi gärä daa,im Dorf Goldau.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Geburt

Das Schönste auf Erden
ist Mutter zu werden
oder Vater zu sein
dem Kindelein

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Früehlig

De Winter isch scho ganz verbii
de Früehlig fahrt jetz richtig ii
Täg sind länger, chürzer d’Nacht
d’Forsiziä i voller Pracht.
Schwalbä cha mer wider gseh
da und det scho dussä s’Veh.
D’Bäum sind gragletvollä Blüetä
Vögel sind am Eier brüetä.
zich diä Düft vum Früehlig ii
de gar glii isch är verbii.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Deutschland

Man denkt im ersten Augenblick                                              

an Fussball und an Politik

an die bayrischen Bierebrauer 

und an die Berliner Mauer

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Der Hahn

Der Hahn beglückt ein jedes Huhn
viel anderes hat er nicht zu tun
doch wehe,wenn er nicht mehr kann
dann nehmen ihn die Hühner dran.

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

Das Huhn

Scheint das neue Tageslicht
einem Huhne ins Gesicht
wird sich dieses schnell bewegen
und schon bald sein Eilein legen.
dann zum Erfolg ein wenig gackern
gleich ist’s genug für heut mit rackern

Keine Kommentare Geschrieben am 18. 02. 2009.

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